Movinglegs meets Jenjoyance

Erfahrungsbericht über mein Barfuß-Coaching bei Jen von Jenjoyance

Nachdem ich vor etwa einem Jahr schon einmal bei Jen wegen eines Barfuß-Coachings angefragt, es wegen der Corona Situation dann aber doch wieder verworfen hatte, war es jetzt endlich soweit. Ende April hatte ich meinen Termin fürs Coaching.

Die Terminabsprache im Vorfeld lief absolut reibungslos über WhatsApp und was ich mir so in etwa vorstelle. Nachdem ich inzwischen schon ein Jahr Barfuß unterwegs bin, hat Jen vorgeschlagen, dass wir erst einmal nach den Basics schauen und dann ggf. entscheiden ob wir doch in Richtung Natural Running umschwenken. Das hat sich alles im Vorfeld schon schön stimmig angefühlt und nicht nach einem Schubladen-Denken oder Vorgehen.

Zwei Tage vor dem Coaching Beginn hat mir Jen noch mitgeteilt, was ich bitte mitbringen möge. Und schwups war es Freitag früh und ich hab mich ins Auto gesetzt und bin ins Allgäu gefahren. Um 8:30 Uhr bin ich dann bei ihr aufgeschlagen und ich wurde herzlichst empfangen. Ihre Hündin Shila stand auch mit an der Tür und hat mich kurz beschnuppert.

Jen hat noch gefragt ob es für mich in Ordnung ist, wenn Shila mit dabei ist.
Solange mich ein Hund nicht groß anknurrt oder gefühlt nicht mag ist das keine Problem und somit sind wir zu dritt in ihr „Behandlungszimmer“ gegangen. Ein besserer Name ist mir gerade nicht eingefallen.

Wir haben und dann nochmal ausgetauscht und auf was mein Fokus so liegt und ob ich irgendwelche Probleme an Füßen oder sonstigem habe, damit sie sich ein Bild von mir machen konnte.
Kurz darauf ging es dann schon los mit ein paar Übungen, an denen Jen mich beobachtete und mit ihrem geschultem Auge geschaut hat, ob sie irgendwelche Probleme, Schwachstellen o.ä entdecken konnte.
Dann durfte ich, um meine Druckverteilung der Füße zu erfassen, mich zum einen auf eine Matte stellen und anschließen noch darüber gehen.
Im Anschluss hat mir Jen die Bilder der Verteilung gezeigt und erklärt was was zu bedeuten hat. Hier hab sogar ich als Leihe gut sehen können, was wo sich noch was fehlt oder man etwas verbessern kann.

Zwischendrin hab ich dann noch einen Kaffee gebracht bekommen und ich hab Shila etwas kraulen können. Sie ist schon eine sehr liebe Hündin und hat es glaub ich genossen. Den Rest des Coachings hab ich von ihr allerdings nichts wahr genommen, da sie sich hinter einer Liege verkrochen und sich entspannt hat.

Nachdem Jen jetzt ein gutes Bild von meinen Füßen hatte und wo es noch etwas „fehlt“, ging es los mit den Übungen. Sie hat alles sehr ausführlich erklärt, es vorgemacht und ich durfte es dann nachmachen.
Hier und da hat sie dann noch unterstützt, denn es war dann doch einiges dabei, was meine Füße und Zehen nicht so machen wollten wie es hätte sein sollen. Auch wenn es zum Beispiel nur das ansteuern der Zehen war, war es dann doch irgendwie recht anstrengend.
Was aber sehr schön zu sehen war, dass auch während des Coachings stellenweise leichte Erfolge zu sehen war und das es gefühlt Jen noch mehr gefreut hat als milch selbst.

Nachdem Jen jetzt ein gutes Bild von meinen Füßen hatte und wo es noch etwas „fehlt“, ging es los mit den Übungen. Sie hat alles sehr ausführlich erklärt, es vorgemacht und ich durfte es dann nachmachen.
Hier und da hat sie dann noch unterstützt, denn es war dann doch einiges dabei, was meine Füße und Zehen nicht so machen wollten wie es hätte sein sollen. Auch wenn es zum Beispiel nur das ansteuern der Zehen war, war es dann doch irgendwie recht anstrengend.
Was aber sehr schön zu sehen war, dass auch während des Coachings stellenweise leichte Erfolge zu sehen war und das es gefühlt Jen noch mehr gefreut hat als milch selbst.

Die Zeit ging so schnell vorüber, was irgendwie echt Schade war, da dies mein bestes Coaching war, was ich bisher hatte. Alles was ich gelernt habe, hat mir Jen noch am gleichen Tag als Video geschickt, damit ich die Übungen usw. jederzeit anschauen kann, um es zu Hause noch zu vertiefen. Es hat viel Spaß gemacht und Jen als Coach ist absolut Spitze.

Mein Fazit:
Es hat sich auf alle Fälle gelohnt und war die Kosten definitiv Wert. Obwohl ich seit gut einem Jahr jetzt viel Barfuß gehe und im „Natural Running Stil“ laufend unterwegs bin ist die Zeit immer noch die richtige gewesen. Die YouTube Videos, die man zu Toega usw. findet, sind zwar teilweise echt gut, aber man lernt es einfach besser, wenn man es von einer Person vom Fach erklärt und gezeigt bekommt. Es war meiner Meinung nach auch gut es gemacht zu haben, denn so kann ich jetzt gezielt in weitere Übungen für die Füße einsteigen und die nächsten Schwachstellen minimieren und gezielt aufbauen.
Ich kann ein Barfuß-Coaching bei Jen auf alle Fälle empfehlen. Wer mehr dazu Wissen möchte, schaut einfach auf Jen’s Homepage vorbei.

Vielen Dank Jen und vielleicht bis zum nächsten Coaching.

Das Barfuß-Coaching hab ich selbst bezahlt und meine Erfahrungen damit sind ehrlich und in keinster Weise beeinflusst worden.

Euer Andy

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